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Veranstaltungen April 2019




Info (Stand 1.4.19):
Wegen interner Diskussion und Baustelle machen wir bis September keine Parties mehr.
Jeden 4. Mittwoch im Monat - 19.00 h Offenes Treffen von Ende Gelände Berlin Die Klimakrise entwickelt sich an vielen Orten. Schon heute sind vor allem Menschen im globalen Süden von steigendem Meeresspiegel, Trinkwassermangel und Ernteausfällen betroffen, während die "imperiale Lebensweise" vor allem im globalen Norden das Klima weiter anheizt. Der größte Klimakiller Europas sind die deutschen Braunkohlereviere im Rheinland, der Lausitz und rund um Leipzig. Die Braunkohle ist Sinnbild einer profitorientierten Energiewirtschaft und eines Systems, das auf Ausbeutung basiert, nicht auf Bedürfnissen - das Gegenteil der Klimagerechtigkeit, die wir wollen. Deshalb fordern wir: Ende Gelände für die Kohle, den Kapitalismus und den Klimawandel - und zwar sofort! Während die Kohlekommission daran arbeitet, den überfälligen Kohleausstieg möglichst lange zu verschleppen, hat der massenhafte Widerstand im Hambacher Forst der Klimakrise tatsächlich etwas entgegensetzen können. Der Kohleausstieg bleibt also Handarbeit. Wir gehen ihn mit direkten Aktionen an! Ende Gelände Berlin ist eine regionale Gruppe des Bündnisses Ende Gelände. Wir engagieren uns im Bündnisprozess und planen eigene Aktionen und Veranstaltungen in unserer Stadt. Egal, ob ihr den Großteil eurer Zeit in Politgruppen verbringt oder das erste Mal dabei seid: Alle sind herzlich willkommen und können sich einbringen. Infos zu Ende-Gelände und eine Kennenlernrunde gibt es auch immer schon eine Viertelstunde vor dem Plenum, also ab 18.45 Uhr. Wir freuen uns auf alle neuen Freund*innen! Mehr Infos: E-Mail: berlin(-ät-)ende(-minus-)gelaende(-punkt-)org Web: http://endegelaendeberlin.blogsport.eu/ / http://ende-gelaende.org/ Facebook: EndeGelaendeBerlin Twitter: @EG_Berlin Sonntag, 07.04.2019 - 16.00-18.30 h - Größenwahn Sonntag, 21.04.2019 - 15.00-17.30 h - Größenwahn (unter Vorbehalt) Branquitude - conversa aberta Whiteness - open conversation / Weißsein - offene Diskussion Conversa aberta para pessoas branques discutirem seu lugar na questão racial. Ao mesmo tempo que a branquitude cria e se mantém como a “neutralidade” na questão racial (racializades são sempre es outres), é também através do seu próprio discurso de "raça superior" que a narrativa racial passa a existir. Sendo assim, quem somos nós? Essa e tantas infinitas contradições do ser branque serão o tema dessa conversa. Esse encontro é voltado especialmente para pessoas brancas, Mulheres (cis também) e LGBTQI+. Todes são bem vindes. A discussão se dará em português com possibilidade de tradução para o inglês e alemão conforme disponibilidade des participantes. Não é uma aula, tampouco uma oficina. É uma conversa com objetivo de tornar cotidiana a discussão acerca da branquitude. Pede-se que xs participantes levem uma contribuição para o local que nos cede o espaço. Não há necessidade de inscrição, é só aparecer. --- Open talk for white people to discuss their place on the racial issue. At the same time that whiteness creates and remains itself as the "neutrality" in the racial question (racialized are always the others), it is also through its own discourse of "superior race" that the racial narrative comes to exist. So who are we? This and so many endless contradictions of being white will be the subject of this conversation. This meeting is geared especially for white people, Women (cis too) and LGBTQI+. Everybody is welcome. The discussion will be in Portuguese with the possibility of translation into English and German according to the availability of the participants. It's not a class, it's not a workshop either. It is a conversation aimed in making the discussion about whiteness an everyday issue. Participants are asked to make a contribution to the place that gives us space. There is no need for registration, it just show up. --- Offenes Gespräch für Weiße, um ihren Platz in der Rassismusfrage zu diskutieren. Weißsein schafft und bleibt die "Neutralität" in der Rassismusfrage (Rassifizierte sind immer die anderen) und gleichzeitig entsteht durch den eigenen Diskurs der "überlegenen Rasse" das rassistische Narrativ. Also wer sind wir? Dies und so viele endlose Widersprüche, weiß zu sein, werden Gegenstand dieses Gesprächs sein. Dieses Treffen richtet sich vor allem an Weiße, Frauen (auch cis) und LGBTQI+. Jede*r ist willkommen. Die Diskussion wird auf Portugiesisch geführt mit der Möglichkeit der Übersetzung ins Englische und Deutsche ja nach Verfügbarkeit der Teilnehmer*innen. Es ist kein Kurz, es ist auch kein Workshop. Es ist ein Gespräch mit dem Ziel, die Diskussion über Weißsein zum Alltag zu machen. Die Teilnehmer*innen werden gebeten, einen Beitrag für die Raummiete zu leisten. Eine Anmeldung ist nicht nötig, kommt einfach. --- Apoio/Support/Unterstützung: AusländerBirosca - QuilomboAllee Berlin Sonntag, 28.04.2019 – 19.00 h – Größenwahn combatiente zeigt: revolution - politischer filmabend "SPK Komplex" Dokumentarfilm von Gerd Kroske - 2018 - 111 min. - Trailer Dokumentarfilm über das Sozialistische Patientenkollektiv an der Universität Heidelberg, mit Fotos, Zeitungsausschnitten, Fernsehaufnahmen, Interviews und bisher unveröffentlichtem Archivmaterial. Zu Wort kommen ehemalige Patient*innen, Ärzte, Anwälte, Richter oder Bullen. Das SPK wurde am 12. Februar 1970 von einer Gruppe von Patienten und Ärzten mit dem Ziel gegründet, bestehende Vorstellungen von Krankheit und Therapie zu revolutionieren. Krankheit wurde vom SPK nicht mehr als individuelles Leiden und Versagen verstanden, sondern als Resultat kapitalistischer Lebens- und Arbeitsverhältnisse: „Ein Symptom ist ein Protest des Organismus gegen krankmachende Lebens- und Arbeitsverhältnisse, aber ein Protest, der sich gegen den eigenen Organismus richtet. Es kommt darauf an, ihn gegen die krankmachenden Verhältnisse zu richten.“ SPK Aus der Krankheit eine Waffe machen „Die politische Praxis des SPK, die durch die Bedürfnisse der Patienten bestimmt war, und in die Erkenntnisse von Hegel, Marx, Reich und vielen anderen eingegangen sind, war für die Patienten eine Aufhebung ihrer systematischen Verdummung durch die Ideologie und Rationalität des Kapitals.“ „Man sah an anderen und hat es auch in sich selbst gespürt, daß es möglich war, angstfrei Beziehungen zu anderen Menschen herzustellen. Man konnte im SPK erleben, daß (Kollektivität) etwas sehr Befreiendes, Befriedigendes und Vielversprechendes ist und keineswegs einen Gegensatz bildet zu individueller Entwicklung.“ Das System hat uns krank gemacht: geben wir dem kranken System den Todesstoß LUTZ TAUFER: SPK – RAF…. WELTFRIEDENSDIENST MARGRIT SCHILLER: SPK – RAF…. MARGRIT und LUTZ sind sonntag da, können nach dem film zum SPK u.a. fragen beantworten und sind zur diskussion bereit. Eintritt frei! combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen Gegen Homophobie, Transphobie, Rassismus, Sexismus und Antisemitismus! Die K9 versteht sich als Schutzraum, der jener Gewalt etwas entgegensetzen möchte: Wehren wir uns! Achtet auf euch und andere, bleibt zusammen und greift ein, wenn ihr Übergriffe beobachtet. Falls ihr euch auf Veranstaltungen in der K9 unwohl fühlt oder Hilfe braucht, sprecht uns, unsere Veranstalter_innen oder andere Gäste an. IMMER Bar Kneipe Café "Liberación" Montag bis Samstag ab 19 Uhr Nette Kneipe für nette Leute. Internet und Kicker umsonst. Fassbier, Cocktails und vieles mehr. Das Liberación schließt Ende April für immer. Das Abschiedsprogramm: 13.04. - 15 Jahre Liberación Party - ab 19 Uhr bis die Sonne scheint DJ und tanzen bis die Wände wackeln, viele viele Luftballon, Mexicaner... 26.04. - letzter Abend im Liberación Mit euch zusammen auch noch den letzten Tropfen trinken 27.04. - Klappe zu, Affe tot! INFOS K9-Veranstaltungsetagen: Räume für Veranstaltungen, Treffen, Soli-Parties und ggf. Soli-Konzerte! (Wegen interner Diskussion und Baustelle machen wir bis September keine Parties mehr.) Diskussions-, Polit- und Infoveranstaltungen zahlen keine Miete! Anfragen in den Briefkasten oder per Mail Anfahrt: U5 "Samariterstraße" oder S "Frankfurter Allee"